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Warum du eine gesunde Portion Realismus brauchst
von Heribert Ulbing
„Wenn wir den Realismus weglassen, verflüchtigt sich alles im luftigen Nichts“, sagte einmal der deutsche Politiker Joschka Fischer (*1948).
Der Realität ins Auge zu schauen, tut manchmal weh. Manchmal macht es auch Angst. Doch es muss sein – weißt du warum?
Ich erzähle dir ein Beispiel aus meiner unternehmerischen Vergangenheit. Es ist schon lange her, ganz am Beginn unseres Unternehmens, aber vergessen habe ich es nie. Wir hatten eine Vision, wie unser Unternehmen in fünf bis zehn Jahren dastehen sollte.
Das war gut so, eine Vision ist die wichtigste Voraussetzung dafür, überhaupt etwas zu unternehmen. Wir waren von unserer Vision so begeistert, dass wir sie schon fast verwirklicht sahen. Wir schwebten nur noch. „Das luftige Nichts“, von dem Joschka Fischer spricht, war uns schon sehr nahe. Denn wir lebten in der Zukunft statt in der Realität.
Was unserem Traum widersprach, ignorierten wir: wir kümmerten uns nicht darum, dass wir zwar viel arbeiteten, aber wenig Umsatz machten. Wir verschlossen die Augen davor, dass unser Vertrieb nicht funktionierte. Mit bürokratischen Details gaben wir uns nur im Notfall ab, denn wir hatten wichtigeres zu tun.
Uns mit den Finanzen zu beschäftigen, vermieden wir so gut es ging, denn das war unangenehm. Wir ignorierten sogar das wachsende Minus auf unserem Bankkonto – bis es sich eines Tages nicht mehr ignorieren ließ. Mit einem ordentlichen Rumms landeten wir aus den Höhen des luftigen Nichts in der harten Realität. Beinahe hätte uns das Verdrängen der Realität unsere Existenz gekostet.
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Die Verwirklichung der Vision setzt eine gesunde Mischung aus Realismus und Träumerei voraus. Zeit zum Träumen ist, wenn du deine Vision und deine Strategie ausarbeitest. Dazu musst du in Zukunft schauen. Wenn aber deine Vision feststeht und deine Strategie entwickelt ist, ist es Zeit, sich um die Realität zu kümmern.
Und das bedeutet, sich zu fragen: Wo stehe ich als Unternehmer HEUTE? Welche Ressourcen stehen mir TATSÄCHLICH zur Verfügung – finanziell, materiell, Know How etc.? Kenne ich alle Fakten, die ich für ein fokussiertes Vorgehen brauche? Wie sieht die Einnahmen-/Kostensituation HEUTE aus? Habe ich aktuelle Zahlen, mit denen ich das nächste Jahr planen kann? In welchem Zustand ist meine Buchhaltung? Habe ich ein klares Konzept zur Kundengewinnung? Wieviel Zeit verwende ich für die Gewinnung neuer Kunden? Wie sieht die Marktsituation aus?
Keine Panik, wenn du jetzt erkennst, dass du deine Realität doch nicht so gut kennst, wie du gedacht hast. Trage Schritt für Schritt alle Informationen zusammen, die du brauchst und bringe in Ordnung, was in Unordnung ist. Niemand verlangt, dass das von heute auf morgen gehen muss – aber auf die lange Bank solltest du es auch nicht schieben. Denn wenn du deine Realität nicht genau kennst, hast du wenig Raum für deine Ziele. A propos Ziele: plane auch die genau, auf einen klar überschaubaren Zeitraum, z. B. das nächste Jahr oder das nächste Quartal. Wieviele Kunden willst du gewinnen, wieviel Umsatz willst du machen, welchen Plan verfolgst du, um das zu erreichen?
Die Kenntnis deiner Realität hilft dir dabei, dir realistische Ziele zu setzen. Auf der Basis der heutigen Realität lässt sich gut planen, und so kannst du Schritt für Schritt deine Ziele immer besser verwirklichen und dich so nach und nach deiner Vision immer mehr annähern.
Warum ALLE Managementtheorien Recht haben
von Jochen Ulbing
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais tat den Ausspruch: “Beweisen zu wollen, daß ich recht habe, hieße zugeben, daß ich unrecht haben kann.” Ähnlich geht es auch den Vertretern klassischer Management- und Unternehmensführungs-Theorien. Da gibt es jene, die behaupten, dass alles egal ist, hauptsache die Strategie stimmt und die Einzigartigkeit wird nach außen transportiert (=Positionierung). Dann gibt es immer mehr, die behaupten: “Nur die Emotion zählt, die Gefühle der MitarbeiterInnen sind das wichtigste Kapital”. Und es gibt jene, die meinen, dass Führung, Organisation, Prozesse und Kommunikationsinfrastruktur für den Erfolg entscheiden sind. Zum Schluss gibt es auch die Fraktion derer, die sagen: “Alles Mumpitz! Hauptsache es wird gearbeitet, dass es raucht.“
Ich habe gemeinsam mit meinen Partnern lange darüber nachgedacht WER denn Recht habe – und wir haben im Laufe der Zeit als Berater auch vieles probiert. Heute weiß ich: ALLE haben Recht. Es geht eben nicht um das exklusive ODER – heute im 21. Jahrhundert zählt das SOWOHL ALSAUCH. Das ist auch der Grund warum der BeziehungsFlow, das System für effiziente Unternehmensführung für kleine Unternehmen so erfolgreich ist.

Es geht letztlich um die richtige Kombination von Strategie (Positionierung, Vision, Mission, Leitbild), Sachfaktoren (Führung, Organisation, Kommunikations- & Informationssysteme), Emotion (Kommunikation, Konfliktlösung, Identifikation, Sinn) und zielgerichteter Aktivität um am Markt Effizienz (=Wirkung) zu erzeugen. Das Modell des BeziehungsFlow sorgt dafür dass Dir das gelingt und Du nichts vergessen kannst, was für den Erfolg wichtig ist.
Eine Strategie ist dann gut, wenn sie die unverwechselbare Einzigartigkeit des Unternehmens und damit die einzigartigen Vorteile für den Kunden transportiert. Eine Strategie ist dann gut wenn sie für SINN sorgt nach AUSSEN wie nach INNEN – und damit die Möglichkeit für Identifikation schafft. Eine Strategie ist dann gut, wenn Sie mit beiden Beinen in der REALITÄT steht (also den sachlichen Möglichkeiten des Unternehmens gerecht wird) und gleichzeitig über die VISION eine Brücke in die Zukunft baut, die für Führung, Management und MitarbeiterInnen inspirierend ist.
Sachfaktoren (Führung, Organisation, Infosysteme) sind dann gut, wenn Sie dafür sorgen, dass die Strategie umgesetzt werden kann. Sie sind dann gut, wenn nicht fehlende Faktoren für Demotivierung sorgen, weil wichtige Arbeit gar nicht oder nur unter großen Behinderungen getan werden kann. Sachfaktoren sind dann gut, wenn Sie unsere Behauptungen in der strategischen Kommunikation beweisen und damit nach INNEN und AUSSEN für Kongruenz sorgen.
Emotionsfaktoren sind dann gut ausgeprägt, wenn sie nicht pure STIMMUNGSMACHE sind, sondern wenn intrinsische Motivation erfolgt durch den SINN in der Strategie des Unternehmens und mittels geeigneter Führungsinstrumente den MitarbeiterInnen immer wieder vermittelt wird, wenn Konflikte nicht lächelnd unter den Teppich gekehrt werden, sonder konstruktiv nach Lösungen und WIN/WIN Situationen gesucht wird (KONSENS statt KOMPROMISS).
Das führt automatisch dazu, dass Dir und allen im Unternehmen die notwendigen Aktivitäten leichter und leichter fallen und es ist praktisch unvermeidlich WIRKUNG am Markt zu erzielen, d.h. die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen und mehr noch zu übertreffen, damit begeisterte KundInnen anzuziehen und diese dazu zu bringen zu kaufen, wieder zu kaufen, Dich weiter zu empfehlen und Ihre Rechnungen halbwegs pünktlich zu bezahlen.
Dabei folgt der BeziehungsFlow in allen Bereich 7 simplen Prinzipien. Die Prinzipien sind dabei Naturgesetze, d.h. unabhängig davon ob wir sie gut finden oder nicht, sie wirken – für uns oder gegen uns.
- Das Prinzip der Einzigartigkeit
- Das Prinzip des Minimums
- Das Prinzip des Optimums
- Das Prinzip der emotionalen Entscheidung
- Das Prinzip der Erwartung
- Das Prinzip Liebe
- Das Prinzip Passivität
Viel Erfolg und Spaß dabei!
Warum Gefühle für deinen Erfolg wichtig sind
von Jochen Ulbing
Der preussische General und Heeresreformer Carl von Clausewitz (1780 bis 1831) sagte einmal: „Den stärksten Anlaß zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gefühle.“
Du weißt schon Bescheid über emotionale Entscheidungen, die Kraft der Liebe und ähnliches mehr. Weißt du aber auch Bescheid über deine eigenen Gefühle? Wozu, wirst du vielleicht denken, im Geschäftsleben sind Gefühle nicht gefragt. Auch ich habe bis vor einigen Jahren so gedacht. Die Erfahrung hat mich aber gelehrt, dass meine Gefühle sehr viel mit meinem Erfolg zu tun haben.
Wie Clausewitz sagt, kommt der stärkste Antrieb zum Handeln aus den Gefühlen. Ja, Emotion und Motivation sind die Kehrseiten ein und derselben Medaille. Das heißt, dass deine Gefühle entscheidend dafür sind, ob du handelst, wie du handelst und wann du handelst.
Stell dir einfach einmal vor, du hättest vor einer bestimmten Handlung Angst. Wirst du sie trotzdem ausführen? Wirst du sie so lange wie möglich aufschieben? Wirst du gehemmt handeln?
Und jetzt die umgekehrte Sitiuation: Stell dir vor, du freust dich auf eine bestimmte Handlung. Wirst du sie ausführen? Wie schnell wirst du sie ausführen? Wirst du mit Energie und Begeisterung handeln?
Du solltest also immer wieder einmal auf deine „Gefühlsuhr“ schauen. Auf ihr kannst du deine Gefühle finden und analysieren. Wenn du auf die Gefühlsuhr schaust, merkst du zu Beispiel, dass Gelassenheit, Freude, Akzeptanz und Vertrauen zur Liebe führen; ist sie sehr stark, findest du im Kern Extase und Anbetung. Schön, oder?
Dieselben Gefühle gibt es natürlich auch im beruflichen und geschäftlichen Leben. Hier bewirken sie ganz das Gleiche: wenn du deine Arbeit mit Freude und Gelassenheit tust, Vertrauen in deine Fähigkeiten und deine Partner hast und die Umstände deiner Arbeit akzeptierst, führt das zu Optimismus und Liebe – beides gute Voraussetzungen für deinen Erfolg.
Angst hingegen wirkt lähmend; sie kann von leichter Besorgnis bis zur Panik variieren – und in Panik, das hast du schon erlebt, bist du handlungsunfähig. Das heißt, du kannst für dich und dein Unternehmen in dieser Situation nichts tun. Schlechte Voraussetzungen für deinen Erfolg.
Wirf deshalb immer wieder einmal einen Blick auf deine Gefühlsuhr: Wie fühle ich mich jetzt? Was bedeutet das? Wie werde ich auf Grund dieser Gefühle handeln? Wenn dir die Gefühlsuhr sagt, dass die Voraussetzungen schlecht sind, dann warte mit dem Handeln, bis du dich besser fühlst. Sagt sie aber, dass die Voraussetzungen gut sind, dann nichts wie los – Zeit zum Handeln!
Zeit für Gefühle ist also immer. Mach dich Schritt für Schritt mit der Gefühlsuhr vertraut und setze sie immer öfter für deinen Erfolg ein – sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben.
Warum Zeit nicht gleich Zeit ist
von Heribert Ulbing
“…der Tor aber achtet nicht auf die Zeit”, so steht es im Alten Testament, Buch Jesus Sirach, geschrieben. Ein Wort, das auch für das heutige Geschäftsleben durchaus zutreffend ist.
Bei vielen Einzel-Unternehmern besteht die Unternehmensorganisation hauptsächlich darin, sich vormittags die Arbeiten anzuordnen, die sie nachmittags zu erledigen haben. Die andere Möglichkeit: die Kunden bestimmen, was der Unternehmer den ganzen Tag tut. Mancher Unternehmer will mir sogar weismachen, dass er keine Organisation braucht, weil er ja allein arbeitet. Mir ist klar, warum garade jene Unternehmer, die so denken am häufigsten in den Burn-Out rutschen.
Organisation ist in jedem Unternehmen notwendig, auch in Einpersonenunternehmen. Die Anforderungen an die Organisation sind zwar nicht so komplex wie in großen Firmen, aber ein paar Grundvoraussetzungen musst Du schaffen, wenn du deine Ziele erreichen möchtest.
Da ist zum Beispiel die Zeitplanung. Planst du deine Zeit oder diktieren dir tatsächlich die Kunden, was du wann tust? Es geht nicht nur darum, Termine in den Kalender einzutragen; die viel wichtigere Frage ist: wofür verwendest du in deinem Unternehmen wie viel von deiner Zeit? Analysiere einmal deinen Zeitaufwand:
- Wie viel Zeit verbringst du mit administrativen Arbeiten?
- wie viel Zeit verbringst du mit deiner Leistung für den Kunden?
- wie viel Zeit verwendest du für die Kundenaquisation und die Weiterentwicklung deines Unternehmens?
Meist bleibt für Letzteres nicht mehr viel Zeit; dabei sind das die Kernaufgaben jeden Unternehmers, und die dafür aufgewendete Zeit ist die wertvollste.
Bild: Mensi/pixelio.de
Wenn du deine Zeitplanung optimieren willst, nutze jeden Montag eine Stunde für die Planung deiner Woche. Welche Aufgaben liegen in den Bereichen Administration, Leistung für den Kunden, Verkauf, Marketing und Entwicklung deines Unternehmens an? Peter Drucker, ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, sagt es brutal: „Innovation und Marketing sind die einzig wichtigen Bereiche eines Unternehmens; alles andere sind Kosten.“ Deshalb plane dafür jede Woche zumindest ein paar Stunden ein, wobei zum Marketing auch der Verkauf oder die Kundenaquise gehört. Plane diese Zeit vor allen anderen Tätigkeiten und halte sie unbedingt ein. Alles andere ist zwar dringend, aber nicht wichtig, wie Peter Drucker sagt. Frage dich, ob du unbedingt alles selbst machen musst oder ob es Dinge gibt, die ein anderer besser, schneller und/oder billiger erledigen kann.
Wenn du diese einfache Regel für dich nutzt, bist du in Sachen Organisation schon einen großen Schritt weiter. Organisation in Kleinunternehmen fängt mit vernünftiger Zeitplanung an, und du wirst Schritt für Schritt merken, wie dich das einerseits entlastet, andererseits aber deinen Erfolg steigert- ganz nach dem Motto des BeziehungsFlow: Mehr Effizienz mit weniger Einsatz.
Warum Veränderung weh tut
von Heribert Ulbing
Schon mal versucht, das Rauchen aufzugeben, 10 kg abzunehmen oder (jetzt aber wirklich) ein Sportprogramm zu starten? Dann kennst du ja die widerstreitenden Gefühle, die der Wunsch nach Veränderung auslöst. Auf der einen Seite möchtest du gerne Nichtraucher sein, aber du hast Bedenken, dass du die lang gehegte Gewohnheit des Rauchens sehr vermissen wirst. Du möchtest gerne schlank und rank sein, aber dafür musst du dich von deinen liebgewordenen Essgewohnheiten trennen. Du möchtest gerne fit sein, aber dafür musst du dein Lieblingsplätzchen auf der Couch verlassen, und das auch noch regelmäßig. Alles Entscheidungen, die wehtun.
Ein ähnlicher Schmerz tritt auch auf, wenn du dich z. B. selbständig machst oder deinem Unternehmen (jetzt aber wirklich!) den entscheidenden Kick geben möchtest. Du möchtest eine selbständige Existenz, musst dafür aber die (relative) Sicherheit deines Jobs aufgeben. Du möchtest mit deinem Unternehmen als Marke groß rauskommen, aber dafür musst du für einen in der Zukunft liegenden, eventuellen Erfolg einiges tun. Das erzeugt eine innere Spannung, die schmerzt. Wir sehnen uns nach der Zukunft, haben aber Angst, das Altgewohnte, Vertraute zu verlassen.

Struktureller Konflikt
Vielleicht hilft es dir zu wissen, dass das ganz normal ist. In jedem unserer Projekte taucht dieses Phänomen irgendwann auf, und gute Vorsätze, ja sogar ganz konkrete Pläne und Ziele können nicht umgesetzt werden, weil es so schwer fällt, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Sobald du dich wieder erleichtet aufs Sofa sinken lässt oder das Thema Einzigartigkeit oder Expansion wieder einmal hinausschiebst, lässt der Schmerz augenblicklich nach. Uff, gerettet…
Natürlich weißt du aber tief in deinem Inneren, dass du keineswegs gerettet bist. Du weißt, dass du dringend etwas tun solltest, um deine Fitness oder den Erfolg deines Unternehmens zu steigern. Doch es zieht dich mit Macht zurück; unternimmst du doch etwas in die gewünschte Richtung, fällt es so schwer, als würdest du im Schlamm waten.
Diesen Zustand nennen wir im BeziehungsFlow „strukturellen Konflikt“, aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass daraus Passivität entsteht, ein Zustand der Lähmung, der Unfähigkeit, sich in die richtige Richtung zu entwickeln. Und damit Stillstand, ob im körperlichen Zustand oder im Erfolg deines Unternehmens.
Passivität ist ein Prinzip des BeziehungsFlow, weil sie eine naturgegebene Tatsache ist. Sie trifft alle Menschen, alle Unternehmen gleichermaßen, aber nicht alle geben es zu. Der Weg hinaus ist aber genau der:
- Anerkennung der gegenwärtigen Realität, so wie sie eben ist. Mach dir nicht nur deine Schwächen, sondern ganz besonders deine Stärken bewusst. Kämpfe nicht gegen deine Schwächen, sondern für deine Stärken.
- Akzeptiere den strukturellen Konflikt als naturgegebene Tatsache, mit der jeder Mensch und jedes Unternehmen zu kämpfen hat, wenn Veränderung auf dem Plan steht.
Wenn du dir diese beiden Regeln täglich ins Bewusstsein rufst, wirst du merken, dass der Widerstand nachlässt, und damit bist du schon auf dem Weg zum Nichtraucher, zur Schlankheit oder Fitness, aber auch zu deinem geschäftlichen Erfolg.

BeziehungsFlow, 2007

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